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Hélène Fauriat:
NS-Zwangsarbeit in Schönefeld

Die Sonderausstellung basiert auf dem Erfahrungsbericht der französischen Widerstands-Kämpferin Hélène Fauriat, die 1944 von der Gestapo in Niort/Frankreich enttarnt und über Ravensbrück ins KZ-Außenlager »Henschel-Werke« nach Schönefeld deportiert wurde. Das Dokumentationszentrum Schöneweide erarbeitete diese partizipativ mit dem Französisch-Leistungskurs des Amy-Johnson-Gymnasium in Schönefeld, deren Erweiterungsbau auf dem ehemaligen Standort des Außenlagers stehen wird. In einem gemeinsamen Workshop wurde über die Gestaltung der zuvor durch die Schüler·innen erarbeiteten Inhalte gesprochen sowie über Aufbau, Funktion und Planung der Mediaobjekte. Anhand einer konkreten Einzelbiografie wurde die damalige NS-Gewalt und -Zwangsarbeit in Schönefeld von den Schüler·innen selbst aufgearbeitet, an die auch zukünftig vor Ort erinnert werden soll.

Fotos © Denise Möller

 

Info

Jahr:

2026

Umfang:

Raumkonzept, Ausstellungsdesign, 4 Tafeln Reboard B1, 4 Banner, Karte mit Deportationsroute

Leistung:

Grafisches Konzept, Objektgestaltung, Layout und Satz, Assistenz Aufbau